Xerox ColorQube-Modelle halbieren Druckkosten E-Mail
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Montag, 25. Juli 2011 um 08:05 Uhr

Die drei neuen Multifunktionssysteme der ColorQube 9300-Serie drucken schneller, unterstützen die verbale Farbanpassung von Dokumenten und machen das Drucken einfacher und kosteneffizienter als bisher.

Magazin_FoRe_03_11_RZ Neu_Seite_19_Bild_0002Alle drei MFP-Systeme basieren auf der von Xerox patentierten Solid Ink-Technologie. Das Besondere daran: Die Festtinte kommt ohne Kartuschen aus und sorgt so für weniger Abfall im Büro. Die Systeme der ColorQube-Reihe 9300 drucken je nach Modell 38 bis zu 55 Seiten pro Minute in Farbe und 50 bis 60 Seiten pro Minute in Schwarzweiß. Mit dem integrierten Scanner ist das Scannen von 60 Bildern pro Minute möglich. Alle Modelle können per 10/100/1000 BaseT Ethernet angeschlossen werden.

Das MFP-Trio ist für große Druckvolumina und auf Schnelligkeit ausgelegt. Die maximale monatliche Auslastung liegt je nach Modell zwischen 150.000 und 300.000 Seiten, wobei der Hersteller empfiehlt, die monatlche Belastung auf 15.000 bis 75.000 Seiten zu beschränken. Schon nach 7,2 Sekunden wird die erste Seite gedruckt, die erste Kopie nach 8,2 Sekunden. Zur Standardausstattung aller Geräte gehören eine 160-GB-Festplattenlaufwerk, 1 GB Systemspeicher plus 1 GB Seitenspeicher und ein 1,5-GHz-Prozessor.

Die drei neuen MFP-Systeme erweitern die Leistung der Vorgängerserie um folgende Funktionen:

Die Colour by Words-Technologie von Xerox basiert auf dem natürlichen Sprachgefühl und ermöglicht eine intuitive Farbanpassung von Dokumenten. Der Nutzer wählt die gewünschte Farbänderung aus einer Dropdown-Liste aus. Dort stehen beispielsweise Befehle wie »Rottöne satter« oder »leichte Grüntöne viel grüner« zur Auswahl.

Eingebaute Sicherheitsfunktionen wie das automatische Überschreiben sowie eine 256-Bit-Verschlüsselung der Daten auf der Festplatte des MFP verhindern, dass Informationen unbefugt abgegriffen werden können. Optional müssen sich Anwender mit Namen und Passwort authentifizieren, um Zugriff auf das Netzwerk zu erhalten.

Auch in Bezug auf die Umweltverträglichkeit überzeugen die ENERGY STAR zertifizierten Festtintendrucker. Sie erzeugen bis zu 90 Prozent weniger Abfall als vergleichbare Geräte. Bei einem monatlichen Druckvolumen von 12.500 Seiten über vier Jahre fallen bei einem Solid Ink-Gerät 18 kg Abfall an, bei einem Lasergerät sind es dagegen 151 kg.

Der Stromverbrauch der Serie konnte daneben um 17 Prozent im Vergleich zur ColorQube 9200-Reihe reduziert werden. Zudem hat sich die Lebensdauer der Wartungseinheit als einziges Austauschmodul der ColorQube um 65 Prozent verlängert.

Anwender können über den USB-Anschluss des MFP einfach von einem portablen Speicher aus Dokumente ausdrucken oder Scans abspeichern.

Unter http://www.office.xerox.com/color-printing-cost/color-savings/deli.html stehen Unternehmen Tools wie der Einsparungsrechner und der Document Analyser zur Verfügung. Mit diesen lässt sich nachvollziehen, wie die ColorQube 9300-Serie Farbdruckkosten von Grund auf neu strukturieren und wie ein Unternehmen Einsparungen erzielen kann.

Preiswerter Druck

Wie die Vorgängermodelle bietet die 9300er Serie ein dreistufiges Klick-Preismodell. Statt einen Einheitspreis pro Farbseite anzuwenden, gibt es drei verschiedene Preise, die sich nach der Farbabdeckung pro Seite richten. Seiten mit geringem Farbanteil wie etwa bei einem Logo oder einer Überschrift kosten damit genauso wenig wie eine Schwarzweiß-Seite. Bei Dokumenten mit durchschnittlichem Farbanteil wie bei einer Webseite oder einer Broschüre liegt der Kostenanteil etwa bei der Hälfte einer Vollfarbseite. Selbst Ausdrucke mit hohem Farbanteil wie beispielsweise die Unterlagen von Immobilienmaklern sind preisgünstiger als die von vergleichbaren Laserdruckern.