WatchGuard stellt Problemlösung in den Fokus E-mail
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Tuesday, 22 March 2011 15:05

WAT_AppControl1In der Endkundenansprache zählt mehr denn je die zielgruppengenaue Thematisierung konkreter IT-Sicherheitsproblematiken. Es geht inzwischen nicht mehr allein darum, die technischen Spezifika von einzelnen Produkten wie Firewalls oder Content Security-Plattformen zu betonen. Zum heutigen Zeitpunkt ist es ebenso wichtig, insbesondere gegenüber weniger technisch versierten Entscheidern konkrete Mehrwerte der Lösungen im Tagesgeschäft des Unternehmens zur Sprache zu bringen. Im Vordergrund stehen aktuell die Anforderungen beim Umgang mit sozialen Netzwerken, Peer-to-Peer-Verbindungen oder Chat-Anwendungen sowie Internet-Telefonie. Aber auch Vorteile „hinter den Kulissen“ wie ein effizientes Reporting und Logging oder die einfache Administration der Appliances stoßen gerade bei mittelständischen Unternehmen auf offene Ohren – wie die Gespräche am WatchGuard-Messestand zur CeBIT gezeigt haben.

„Berater und Hersteller müssen die Gespräche mit den Anwendern vielschichtiger gestalten. Vor einigen Jahren war die IT-Sicherheit noch ein klares Thema für Administratoren. Heute rücken dagegen auch die für einen Geschäftsführer interessanten Optimierungsmöglichkeiten für den Unternehmensalltag, die mit den Möglichkeiten einer modernen Sicherheits-Appliance einhergehen, in den Vordergrund“, berichtet Michael Haas, Regional Sales Manager Central Europe von WatchGuard Technologies, von seinen Erfahrungen.

WAT_MichaelHaas2011Gründe dafür liegen unter anderem im massiven Anstieg von Web 2.0-Anwendungen, auf die eine Vielzahl der Mitarbeiter auch während der Arbeitszeit – aus beruflichem wie privatem Interesse – zurückgreifen. Mit solchen potenziellen „Zeittötern“ geht aber auch die Gefahr rechtlicher oder wettbewerblicher Komplikationen einher, wenn aus Versehen oder mit Absicht unternehmenskritische Inhalte weitergegeben werden. „Unternehmen sind in den häufigsten Fällen mehr als dankbar, wenn wir gezielt auf versteckte Gefahren hinweisen und gegenüber neuen Trends sensibilisieren“, so Haas.

Gezielte Kontrolle von Web-Anwendungen rückt auf die Agenda

Dementsprechend positiv waren auch die Rückmeldungen auf die neue Funktion „WatchGuard Application Control“, die seit Ende 2010 als zusätzlicher Dienst der XTM-Plattformen angeboten wird. Dieses Abonnement ermöglicht eine individuelle Steuerung, welche Applikationen in welcher Form über das Unternehmensnetzwerk zugelassen sind. So können beispielsweise die Pflege eines Unternehmensprofils und damit der Zugriff auf Facebook für den dafür zuständigen Mitarbeiter erlaubt sein, während die Nutzung der „blauen Community“ durch Kollegen nicht möglich ist. Abgedeckt werden über 1.500 unterschiedliche Web 2.0- und Business-Anwendungen. Dazu zählen nicht zuletzt Skype, Twitter und weitere prominente Applikationen, die aktiv Daten durch das Internet schicken und somit auch Malware, Viren oder Trojanern die Türen öffnen.

Besonders gelobt wird von den Kunden die einfache Administrationsoberfläche der Lösung, die die verschiedensten Web-Anwendungen nach eindeutigen Kriterien gruppiert und die Suche vereinfacht. Per Klick können unternehmensweite Sicherheitsvorgaben jederzeit einfach und gezielt von zentraler Stelle umgesetzt werden. Die Unternehmen profitieren von einer gesteigerten Effizienz und Produktivität bei gleichzeitig erhöhter Transparenz der Web 2.0-Aktivitäten im Netzwerk. Durch das Reporting wird vielmals erst deutlich, welche Anwendungen konkret von den Mitarbeitern genutzt werden.

Weitere Informationen unter www.watchguard.de